Kirill Troussov

   „…eines der stärksten Violintalente seiner Generation.“  
   Süddeutsche Zeitung, Harald Eggebrecht

 

Schon in jungen Jahren von Sir Yehudi Menuhin gefördert, gehört Kirill Troussov heute zu den international gefragtesten Geigern seiner Generation. Er ist bei renommierten Orchestern und bei wichtigen Musikfestivals weltweit zu Gast. Die internationale Presse schreibt über sein Spiel: „...beeindruckende Eleganz, nicht zu übertreffende Technik, außergewöhnliche Sensibilität und Klangfarben von göttlichen Schönheit ...“

Die Zusammenarbeit mit namhaften Dirigenten wie Sir Neville Marriner, Vladimir Fedoseyev, Daniele Gatti, Lawrence Foster, Jiri Belohlàvek, Michail Jurowski, David Stern, Christoph Poppen, Vladimir Spivakov, Mikko Frank und Louis Langrée sowie mit den Orchestern wie der Staatskapelle Berlin, Gewandhaus Orchester Leipzig, Orchestre de Paris, Orchestre National de Lyon, Orchestre National de France, Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks, SWR Sinfonieorchester Baden-Baden, Münchner Philharmonikern und Bamberger Symphonikern führt ihn in die größten Konzertsäle und Musikfestivals der Welt  - Tonhalle Zürich, Berliner Philhamonie, Concertgebouw Amsterdam, Palais des Beaux Arts Brüssel, Théâtre du Châtelet, Théâtre des Champs Elysées, De Doelen, NCPA in Beijing, Suntory Hall in Tokyo, Auditorio Nacional de Musica in Madrid, Verbier Festival, Schleswig-Holstein Festival und Menuhin Festival Gstaad.

Als leidenschaftlicher Kammermusiker spielt Kirill Troussov regelmäßig mit Künstlern wie Sol Gabetta, Yuja Wang, Julian Rachlin, Daniel Hope, Joshua Bell, Gautier und Renaud Capucon, Natalia Gutman, Christian Zacharias, Yuri Bashmet, Mischa Maisky und Elisabeth Leonskaja zusammen.
Das Einspringen für Gidon Kremer in Paris, die Asientournee mit dem Verbier Festival Chamber Orchestra, der spektakuläre Auftritt bei BBC Proms und seine Tätigkeit als Jurymitglied bei internationalen Wettbewerben sind nur einige Highlights seiner letzten Spielzeiten.Zu seinen internationalen Auszeichnungen gehören unter anderem der Europäische Kulturpreis, der Davidoff-Preis des Schleswig-Holstein Festivals, der Yamaha Preis sowie zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben.

2016 gab Kirill Troussov einen Meisterkurs an der Internationalen Sommerakademie der Universität Mozarteum in Salzburg und ist erneut als Jurymitglied beim „Schoenfeld International String Competition“ in China eingeladen. 2017 folgen Meisterkurse am Mozarteum Salzburg, European Music Intstitute Vienna, in St. Blasien, Berlin und Cremona.

Kirill Troussovs Aufnahmen - unter anderem bei EMI Classics - sind mehrfach international ausgezeichnet. Er spielt zusammen mit Yuja Wang auf ihrer DVD mit Kurt Masur aus dem Jahre 2011. Mit der Staatskapelle Weimar erscheint 2013 das Violinkonzert von Schwarz-Schilling, gefolgt von der CD mit den kammermusikalischen Werken von Mendelssohn 2014.

Seine CD „Memories“ (MDG) wurde von der internationalen Presse sehr gelobt - unter anderem von der Süddeutschen Zeitung und der französischen Fachzeitschrift „Diapason“. Seine neue CD „Emotions“ (MDG) ist in November 2016 erschienen.Er absolvierte seine Studien bei Zakhar Bron und Christoph Poppen. Zu seinen Mentoren zählen Igor Oistrach, Herman Krebbers und Sir Yehudi Menuhin.

Kirill Troussov spielt die Antonio Stradivari „The Brodsky“ von 1702,  mit der Adolph Brodsky am 4. Dezember 1881 Peter Tschaikowskis Violinkonzert uraufführte.

 

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Internationales Musikfest Goslar - Harz

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Die Eröffnungsgala

Spark – Die klassische Band

Die Eröffnungsgala des Musikfestes in der Sparkassen-Passage hat sich zu einer liebgewonnenen Tradition entwickelt. Hier werden Zeichen gesetzt für ein modernes Musikerlebnis, das dennoch fest verwurzelt ist in der Tradition unserer Kunstmusik. Die ECHO-Gewinner von Spark – Die klassische Band zeigen, was in der heutigen Musikwelt möglich ist, und lassen mit zwei Blockflöten, Geige, Cello und Klavier die Funken sprühen – „so heiß kann Kammermusik sein.“

Programm:
Werke von Johann Sebastian Bach und François Couperin bis Lev „Ljova“ Zhurbin und Zequinha de Abreu

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