Mathias Tönges

Der Bass-Bariton Mathias Tönges wurde 1991 in Goslar geboren. Seine erste musikalische Ausbildung erhielt er am Landesgymnasium für Musik in Wernigerode. 
Es folgte ein Gesangsstudium bei Prof. Dr. Peter Anton Ling an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Wichtige künstlerische Impulse erhielt er dort von Anne Champert (Oper), Jonathan Seers (Oper), Jan Philip Schulze (Lied) und Ralf Popken (Alte Musik). Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender, Roman Trekel und Juliane Banse bereicherten das Studium. 
Auf der Bühne war Mathias Tönges u.a. als Bottom (B. Britten - Ein Sommernachtstraum), Schaunard (G. Puccini - La Bohème), Basilio (G. Rossini - Il barbiere di Siviglia), Gendarm (F. Poulenc - Die Brüste des Tiresias), Zuniga (G. Bizet - Carmen) und Herr Reich (O. Nicolai - Die lustigen Weiber von Windsor) zu erleben. Noch während des Studiums gastierte er als General Lefort (A. Lortzing - Zar und Zimmermann) am Stadttheater Bremerhaven.
Eine rege Zusammenarbeit pflegt Mathias Tönges mit der Pianistin Schaghajegh Nosrati. Zusammen gaben sie Liederabende bei den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker und im Kleinen Sendesaal des NDR Hannover. 
Als Konzertsänger war er u. a. als Jesus der Bach'schen Johannes - und Matthäus-Passion, als Levite (G. F. Händel - Solomon) und Raphael (J. Haydn - Die Schöpfung) zu hören. 
Mathias Tönges ist Stipendiat der Yehudi-Menuhin-Stiftung Live Music Now e.V. und des Richard-Wagner-Verbandes Hannover.
In dieser Spielzeit ist er an der Oper Kiel als De Retz in Meyerbeers Die Hugenotten zu erleben.

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Internationales Musikfest Goslar - Harz

10.08.2018, 19.00 Uhr

38640 Goslar, Sparkassen-Passage am Jakobikirchhof

SparkAsse

Die Eröffnungsgala

Spark – Die klassische Band

Die Eröffnungsgala des Musikfestes in der Sparkassen-Passage hat sich zu einer liebgewonnenen Tradition entwickelt. Hier werden Zeichen gesetzt für ein modernes Musikerlebnis, das dennoch fest verwurzelt ist in der Tradition unserer Kunstmusik. Die ECHO-Gewinner von Spark – Die klassische Band zeigen, was in der heutigen Musikwelt möglich ist, und lassen mit zwei Blockflöten, Geige, Cello und Klavier die Funken sprühen – „so heiß kann Kammermusik sein.“

Programm:
Werke von Johann Sebastian Bach und François Couperin bis Lev „Ljova“ Zhurbin und Zequinha de Abreu

Karten für diese Veranstaltung

Beginn: 19.00 Uhr
Eintritt: 10,- € bis 35,- € / erm. 8,- € bis 30,- €

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