Konstantin Sellheim

Konstantin Sellheim, Jahrgang 1978 begann schon im Alter von sechs Jahren, Violine zu spielen. Er war Schüler von Prof. Atila Aydintan an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, sein Viola-Studium führte ihn 1996 dann zu Volker Worlitzsch, NDR Radiophilharmonie Hannover, ab 1999 zu Hartmut Rohde, Universität der Künste Berlin, 2004 zu Wilfried Strehle, Berliner Philharmoniker. 2005 setze er seine Studien bei Nobuko Imai in Amsterdam fort. Weitere Impulse gaben Jerzy Kosmala, Guy Braunstein, Yuri Bashmet, Tabea Zimmermann und Rainer Moog.

Konstantin Sellheim ist Preisträger und Gewinner zahlreicher internationaler Wettbewerbe und Preise, besonders hervorzuheben sind der „Internationale Brahms-Wettbewerb Pörtschach, Österreich" 2002, und der „Internationale Max-Rostal-Wettbewerb Berlin" 2004. Er war Gast zudem bei den Berliner Philharmonikern und großer internationaler Festivals wie den „Mahler-Festwochen Toblach", den „Berliner Festwochen, dem „Beethoven-Fest Bonn“ und den „Wiener Festwochen". Solistisch trat er bereits früh in Erscheinung, unter anderem mit den Hamburger Symphonikern - Konzertreisen führten ihn durch Europa, die USA bis nach Japan. Von 2004 an folgte das Engagement bei der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Daniel Barenboim, seit 2006 nun ist er Mitglied der Münchner Philharmoniker.

Darüber hinaus ist Konstantin Sellheim Lehrbeauftragter der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Prof. Hartmut Rohde und Viola-Tutor des European Union Youth Orchestra EUYO. Er gründete 2008 das Tertis Viola Ensemble, dessen Debüt-CD 2011 bei OehmsClassics erschienen ist. Die nächste Debüt-CD folgte Ende 2012 mit seiner Schwester Katharina Sellheim im Duo Sellheim –Einspielungen der Fantasiestücke und Märchenbilder von Robert Schumann sind darauf ebenso zu finden wir die Fantasiesonate op. 11/4 von Hindemith sowie die Sonate der britischen Komponistin Rebecca Clarke. Erschienen ist sie beim Label Musicaphon.

Zu seinen Kammermusikpartnern gehören neben Katharina Sellheim auch Michael Schade, Igor Levit, Giora Feidman, Gautier Capucon und Helmut Deutsch. Funk- und Fernsehauftritte im Programm der Sender WDR, NDR, RBB, SWR, BR, 3Sat, Arte und Phoenix, runden das Bild des Künstlers ab. 

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Music Meets Art

17.02.2018, 17.00 Uhr

Mönchehaus Museum Goslar, Mönchestr. 1, 38640 Goslar

Bell'Arte Trio

Noé Inui, Violine
Benedict Kloeckner, Violoncello
Vassilis Varvaresos, Klavier

Programm:
Franz Schubert (1797-1828)
Klaviertrio Es - Dur, op. 100 , D 929
Camille Saint-Saëns (1835-1921)
Klaviertrio Nr. 1 F - Dur, op. 18

Beginn: 17.00 Uhr
Eintritt: 20,- € / erm. 15,- €

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